„Für mich ist das Strukturelle in seiner Einmaligkeit das Gesetz, nach dem auch wir Architekten handeln – schon aus dem Unbewußten oder Unterbewußtsein heraus.“
Hans Scharoun 1967
Auch hier wie bei allen anderen Entwürfen glaube ich jede Linie, Fläche und Form aus der Notwendigkeit inneren Wesens ableiten zu können ohne Anwendung irgendeiner Theorie.
Hans Scharoun, 1923
Pressekurzinfo zum Thema Kulturforum
Die Scharoun-Gesellschaft verfolgt die neue Diskussion zum Thema der Gestaltung des Kulturforums mit großem Interesse. Insbesondere die Tatsache, dass der…
Pressetext zum Jubiläum der Scharoun-Gesellschaft
Mensch und Bauaufgabe in den Mittelpunkt des Planens stellen 25 Jahre Scharoun-Gesellschaft Anlässlich eines Festaktes in der Staatsbibliothek zum 25-jährigen…
Postamt am Bahnhof, Bremen
Wettbewerbsbeitrag unter dem Motto „Betrieb nicht Repräsentation“ Bauplatz am Bahnhof, An der Weide 50 Nicht ausgeführt
Wohnanlage „Romeo und Julia“, Stuttgart
Zwei Wohnhochhäuser, ursprünglich des sozialen Wohnungsbaues. Nach Ablehnung des Förderantrags umgesetzt als Eigentumswohnanlage mit Läden, Restaurant und Garagenhof. Bauplatz Schozacher…
Staatstheater, Kassel
Wettbewerbsentwurf, 1. Preis. Zusammen mit Hermann Mattern und Willem Huller. Projektmitarbeiter Sergius Ruegenberg und Alfred Schinz. Weitere Bearbeitung, Entwurfs- und…



