Haus Baensch, Berlin

Berlin-Spandau, Weinmeisterhöhe. Höhenweg 9.

Garten von Hermann Mattern.

(2) Kommentare zum Beitrag “Haus Baensch, Berlin”

  1. Paola Ardizzola 01.01.2019 04:49

    …the continuing controls on the construction site will reveal the true nature of the project and the commissioner, Mr. Baensch, who was an esteemed notary, will be expelled from the Nazi party and prevented from working as a notary.
    …Dr. Goebbels, who was everything but stupid: “This House is not admissible: if a person builds a house like this, then he cannot be a Nazi”.’ (Borsi, Koenig, 1967, p. 238).

  2. admin 12.05.2019 04:57

    Ehrenwert wie die Vermerke für Scharoun sein wollen, mit den Fakten decken sie sich nicht.
    Dr. Felix Baensch hatte seine wohlgehende Notarskanzlei im Hause in den Jahren 1937, 1938 und seit 1940 (dazwischen verlegte er sie in die Innenstadt). Belegt ist sie auch für 1942. Von einem Berufsverbot kann keine Rede sein. Ob er ein Pg war, wissen wir nicht und ist auch kaum von Belang. Nach dem Krieg nahm er seine Tätigkeit nicht wieder auf.

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