Unterstützer gesucht zur Realisierung einer Scharoun-Ausstellung in St. Petersburg

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Es fehlen noch knapp 1.500€.

Dieses Geld wird über ein Crowdfunding-Projket gesammelt.

Weitere Informationen finden Sie hier: (Aufruf zur Spendenaktion)

Über das Projekt:

Alle kennen das Werk Hans Scharouns – im 20. Jahrhundert hatte Deutschland keinen größeren Baumeister. Nicht alle aber kennen seinen Namen. Muß auch nicht sein: wir gehen kurzen Fußes in die Philharmonie („Karajan-Seraj“, seit 1963 weitweit abkopiert, nie erreicht), in die Staatsbibliothek („Himmel über Berlin“), in seine frisch restaurierte Schulen (Marl, Lünen) – und seine Wohnungen erst! Die bald 100 Jahre alten Häuser werden noch immer in den Hausbau-Blättern als „modernes Wohnen“ angepriesen – weil sie eben dies sind. Und weil wir so einen Baumeister haben, zeigen wir ihn der ganzen Welt.

Der ganzen Welt?.. Nicht ganz.
Bis 2015 gab es da eine riesengroße Lücke: ausgerechnet dorthin, wo er sich formte, wo durchs viele Bauen seine Sporen verdient – da ging man nicht hin.
Man war „nicht zuständig“. Es war „zu politisch“. Andere „würden sich was denken“. Denn – der große Scharoun, als er noch nicht so groß war, aber bereits von sich reden ließ, lebte und baute in der Stadt Insterburg. Tief in Ostpreußen. Heutige Kaliningrader Provinz Rußlands.
Und dabei steht just dort Scharouns allererstes eigene Werk, das weltweit zweite Werk des „Bunten Bauens“ (das erste zählt zum Weltkulturerbe – steht ja auch in Berlin)!

In diese Lücke sprang Kamswyker Kreis e.V. – um sie zu schließen und dieses „meistbedrohte Kulturerbe Europas“ (so ein Urteil von EuropaNostra 2014) zu retten, um aus Mangel ein Vorteil zu machen – für alle, grenzübergreifendes Gemeinschaftswerk soll es sein! Ein Vorbild für die ganze Region! Es gibt auch ein Aktionsplan…  hier weiterlesen für mehr Informationen 

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