„Für mich ist das Strukturelle in seiner Einmaligkeit das Gesetz, nach dem auch wir Architekten handeln – schon aus dem Unbewußten oder Unterbewußtsein heraus.“
Hans Scharoun 1967
Auch hier wie bei allen anderen Entwürfen glaube ich jede Linie, Fläche und Form aus der Notwendigkeit inneren Wesens ableiten zu können ohne Anwendung irgendeiner Theorie.
Hans Scharoun, 1923
Tag des offenen Denkmals: Denk_Mal nachhaltig
Auch an den diesjährigen Denkmaltagen am 12. und 13. September 2020 öffnet die Scharoun-Gesellschaft die Türen des Scharoun-Ateliers am Heilmannring,…
Denkmalschutz ade – Gebäude und Gartenanlage der Architekten Hans Scharoun und Hermann Mattern wird verunstaltet
Die Scharoun-Gesellschaft ist bestürzt über die Vorgänge am Haus Dr. Felix Baensch in Spandau-Weinmeisterhöhe, Höhenweg 9, das von Hans Scharoun…
Die Historische Kommission zu Berlin verweigert Gedenktafel zu László Moholy-Nagy
Informationsdienst KUNST faßt in der letzten Ausgabe, was uns seit 2019 umtreibt: seit der Entdeckung, Moholy-Nagy sei unser Nachbar gewesen,…
Zehn neue Auszeichnungen mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel
Die Europäische Kommission und Europa Nostra gaben die Liste neuer Träger des EU-Preises für das Kulturerbe bekannt. Als deutscher Beitrag…
Museum des 20. Jahrhunderts gestoppt?
BauNetz berichtet vom jähen Ende des Museums des 20. Jahrhunderts auf dem Kulturforum. Als Grund werden die wirtschaftlichen Unwägbarkeiten in…




