„Für mich ist das Strukturelle in seiner Einmaligkeit das Gesetz, nach dem auch wir Architekten handeln – schon aus dem Unbewußten oder Unterbewußtsein heraus.“
Hans Scharoun 1967
Auch hier wie bei allen anderen Entwürfen glaube ich jede Linie, Fläche und Form aus der Notwendigkeit inneren Wesens ableiten zu können ohne Anwendung irgendeiner Theorie.
Hans Scharoun, 1923
Berlin, Scharounplatz
Nun hat auch Berlin seinen Scharoun-Platz.Ein längliches Trapez, vom Knie der Potsdamer Straße bis zum Treppenansatz der Piazzetta ausgestreckt. 4,2…
Augen die nicht sehen
Am 18. November präsentierte die Stiftung Preußischer Kulturbesitz im Foyer des Kammermusiksaals den neusten Stand ihrer Herzog-de Meuron´schen Planungen zum…
Grundsteinlegung stoppen – Masterplan für gesamtes Kulturforum neu denken
Die Abgeordneten Aggelidis, Alt, Bauer, Beeck, Dr. Brandenburg, Brandenburg, Dr. Buschmann, Dassler, Ebbing, Dr. Faber, Hacker, Heidt, Helling-Plahr, Herbst, Houben,…
Entscheidung im Foyer-Wettbewerb Staatsbibliothek
Pressemitteilung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (in Auszügen) und eine Stellungnahme der Scharoun-Gesellschaft (weiter…
Der 600-Millionen-Euro-Bau
Nach Enthüllungen der „Süddeutschen Zeitung“ (Artikel im Bezahlzugang) sollen die Kosten für den Bau des „Museums des 20. Jahrhunderts“ von…




