„Für mich ist das Strukturelle in seiner Einmaligkeit das Gesetz, nach dem auch wir Architekten handeln – schon aus dem Unbewußten oder Unterbewußtsein heraus.“
Hans Scharoun 1967
Auch hier wie bei allen anderen Entwürfen glaube ich jede Linie, Fläche und Form aus der Notwendigkeit inneren Wesens ableiten zu können ohne Anwendung irgendeiner Theorie.
Hans Scharoun, 1923
Gestalt finden
Eine neue Hans-Scharoun-Monographie des Wiener Forschers Ralf Heinrich Bock (Aufnahmen — Philippe Ruault) wird am Freitag, den 4. November im Berliner…
2 Moholy 2
Ganze zwei Ausstellungen widmen sich in diesem Herbst den Künstlerpersönlichkeiten Lucia Moholy und Laszlo Moholy-Nagy. Den Anfang macht das Bröhan-Museum…
Tag des offenen Denkmals: ScharouNIE 2
Zum bundesweiten Motto „Spurensuche. Unterwegs mit der Denkmalpflege” wird im Atelier Hans und Margit Scharouns am 10. und 11. September…
Gedenkrelief Charlottenburg-Nord sucht Unterstützer
Thomas Mennich wendet sich mit nachfolgendem Appell an die „Koordinierungsstelle Historische Stadtmarkierungen“; wir glauben, auch andere Ohren ansprechen zu müssen:…
Welterbetag – ohne uns
Seit 2005 begeht die Deutsche UNESCO-Kommission den besonderen Tag des Weltkulturerbes. Wir, die Scharoun-Gesellschaft, wären gerne dabei. Seit mehreren Jahren…




